Henrich-Projektpartner Fliesen Forot: Spezialist für High-End

Alexander Forot ist mit seinem im Großraum Köln-Düsseldorf operierenden Unternehmen Spezialist für High-End-Fliesenlösungen. Mit fünf Spezialisten verarbeitet er Plattenformate bis zu 1,5 x 3 Metern – zum  Beispiel Feinsteinzeug des Herstellers Neolith. Für fugenlose Bäder, Arbeitsplatten und Wände in Küchen oder auch im gesamten Innenbereich auf Böden und an Wänden. Alexander Forot ist langjähriger Projektpartner des Henrich Baustoffzentrums.

Die anspruchsvolle Arbeit mit Großformaten

Zur Arbeit mit Feinsteinzeug-Großformaten kam Forot durch die Anfrage eines Kollegen, der mit der Verarbeitung von Platten dieser Größen nicht zurechtkam. Vieles ist dabei zu berücksichtigen. Dies fängt beim Untergrund an. Dieser muss absolut plan sein, damit die Platten spannungsfrei verlegt werden können. Wenn Fliesen dieser Größenordnungen im ihrem bis zu maximal 5 Millimeter dicken Kleberbett nicht spannungsfrei verlegt werden, können sie brechen – das würde je nach eingesetztem Material einen Verlust zwischen 300 und 500 Euro pro Stück bedeuten. Fliesen Forot arbeitet hier mit Lasertechnik.

Erfahrung und umfangreiche Technik erfordert auch der Zuschnitt. Zum Einsatz kommen Glasschneider mit Diamant-Klingen, aber auch Wasserstrahltechnik, wenn es um Ausschnitte für Armaturen oder auch den nahtlosen Einbau von Ceranfeldern geht. Die Fliesen-Großformate verarbeitet der High-End-Spezialist auch zu Küchenarbeitsplatten, die nahtlos zu den Wandbelägen passen. Die Fugenbreite beträgt hier wie auch bei Treppen nur zwischen einem und drei Millimetern. Mit farblich abgestimmten Zweikomponenten-Fugenmaterial werden die Fugen befüllt und anschließend nahezu unsichtbar verschliffen. Für Treppen und Ecken schneidet Alexander Forot die Großformate auch 45 Grad auf Gehrung, sodass Stöße nahezu nicht erkennbar sind.

Der Umgang mit Großformaten erfordert seinen Erklärungen nach großes räumliches Vorstellungsvermögen, damit das optische Ergebnis am Ende stimmt – Lichteinfall und Laufrichtung der Fliesen müssen stimmen. Alexander Forot arbeitet dabei vielfach eng mit Architekten und Innenarchitekten zusammen und gewinnt hier zum Beispiel bei High-End-Projekten in Köln-Hahnwald, Köln-Marienburg oder Düsseldorf immer neue Inspirationen für innovative Fliesenlösungen im Großformat. Eine davon: Er setzt Schattenfugen für den Übergang von der Wand zum Boden ein und vermeidet so Sockelleisten, die sonst erforderlich wären.

Mit großformatigen Fliesen realisiert er auch Duschkabinen. Das Wasser fließt dabei durch einen wandnah angebrachten und nur wenige Millimeter breiten Schlitz ab. Die Dusche fügt sich so nahtlos in den Badezimmerboden ein. Sie kann zudem durch eine Fußbodenheizung erwärmt werden.

Alexander Forot arbeitet auf Wunsch auch mit Naturstein-Platten. Er bevorzugt aber Feinsteinzeug und Fliesen aus Beton: „Die heute erhältlichen Materialien sind langzeitstabil in Form und Aussehen. Sie sind außerdem absolut dicht, was vor allem in Nassbereichen sehr wichtig ist.“

Henrich-Projektpartner für High-End-Fliesenverlegung

Langjährig arbeitet der High-End-Fliesenexperte mit Henrich zusammen. „Zum einen können die Fachleute hier in kürzester Zeit auch die außergewöhnlichsten Materialien beschaffen. Zum anderen verfügt Henrich über eine exzellente Logistik.“ So haben ihm Henrich-Hochlogistik-Fahrzeuge bei einem Projekt in Marienburg Großformat-Fliesen direkt in die zweite Etage geliefert. Henrich-Fachleute wie André Lamersdorf haben die Zukunft im Blick und empfehlen mir immer wieder neue interessante Produkte.“