WAS IST EIN U-WERT?

Der U-Wert (früher K-Wert) steht für den Wärmedurchgangskoeffizienten. Dieser gibt den Wärmestrom durch ein Bauteil in Abhängigkeit vom Temperaturgefälle zwischen warmer Seite und kalter Seite an. Die Maßeinheit für den U-Wert ist W/(m²K): Watt pro Quadratmeter und Kelvin.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) gibt vor, wie hoch der U-Wert eines jeden Bauteils nach der Dämmung sein darf. Je niedriger der U-Wert ist, umso höher die Dämmwirkung eines Bauelements oder -teils.

Je nach Bauweise sind unterschiedliche zusätzliche Dämm-Maßnahmen erforderlich, um die Vorgaben der EnEV einzuhalten. Henrich-Experten beraten Sie gern, was an Wänden, Böden, Decken  oder auf beziehungsweise unter dem Dach für Dämm-Maßnahmen erforderlich sind. Mit ihnen simulieren sie auf Wunsch per U-Wertrechner verschiedene Materialvarianten und Kombinationen für Sanierung von Bauten oder auch den Neubau durch, damit Sie ein Gefühl für die Dämmung Ihres Projektes bekommen.

Auch verschiedene Materialvarianten spielen Henrich-Berater mit ihren Kunden durch.

Für eine gute Wärmdämmung und damit einen niedrigen U-Wert spricht unabhängig von den Anforderungen der EnEV auch folgender Sachverhalt: Unzureichender Wärmeschutz kann während der Heizperiode den Anfall von Tauwasser verursachen. Nach längerer Durchfeuchtung kann Schimmelpilz entstehen.

Henrich-Ansprechpartner:

Dominik Brocks:

Tel.: +49 02244 919914

E-Mail:

© Knauf