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Das Fieber „Bauen“ hat mich einfach gepackt!

Jörg Nethövel, Abteilungsleiter Tiefbau

Die Unternehmerin Edith Henrich (verstorben 1998) hat den heutigen Abteilungsleiter Jörg Nethövel 1984 als Azubi eingestellt. Nach Wehrdienst und einem Abstecher in der Chemieindustrie kehrte der Groß- und Außenhandelskaufmann vor 27 Jahren zum inzwischen von der Unternehmerfamilie Fink-Stauf übernommenen Baustoffzentrum Henrich zurück. Seit Juni 1997 leitet er das heute 14 Köpfe zählende Tiefbau-Team im Stammhaus Siegburg. Er ist zudem Prokurist. Für den Tiefbaubereich arbeiten bei Henrich zusätzlich drei Kollegen in der Kalkulation.

Spannende und vielfältige Aufgaben im Tiefbau

Das Tiefbau-Geschäft von Spartenleiter Nethövel ist „spannend, weil Anliegen und Dimensionen ständig wechseln“: Die Spanne reicht beispielsweise von 52 000 Quadratmeter Sonderpflaster, die sein Team für den Bau von Flughafen-Parkhäusern lieferte, bis zum einzelnen Steinzeugrohr, das zur Ausbesserung eines in traditioneller Technik verlegten Kanals benötigt wird. Nethövel und seine Mannschaft kümmern sich um die Materialien für den Ausbau von Autobahntrassen oder Flugplatz-Rollbahnen. Für den Einsatz im militärischen Sicherheitsbereich einer Luftwaffen-Kaserne hat sich Nethövel einer Sicherheitsprüfung und einem Verhaltenstraining unterzogen. Henrich ist mehr als ein Baumarkt. Die Berater dieses Unternehmens machen sich vor Ort oft selbst ein Bild.

„Das Fieber Bauen hat mich einfach gepackt!“ sagt Nethövel: „Unsere Berater sind übers Kaufmännische hinaus vielfach auch technisch sehr versiert. Gemeinsam mit Ingenieuren, Polieren, Meistern und anderen Akteuren am Bau gehen wir zum Beispiel vor Submissionen Leistungsverzeichnisse durch, um Fehler zu eliminieren. Wir empfehlen auch alternative Materialien, die den vorgesehenen Zweck gleichermaßen erfüllen, aber möglicherweise kostengünstiger sind.“

Herausfordernd sind auch Sonderanfertigungen, wie sie auf den Außenflächen im Kölner Opernquartier eingesetzt werden. Strategisch beraten Nethövel und Kollegen auch die Niederlassungsleiter der Henrich-Tiefbau-Standorte Düsseldorf, Köln und Aachen – zum Beispiel bei Verhandlungen mit Lieferanten und bei Sammeleinkäufen. Kunden der Tiefbauabteilung können sich in den Niederlassungen Materialien ausliefern lassen, wenn die Distanz zur Baustelle hier kürzer ist. Nethövel: „Unsere Abnehmer behalten dennoch ihre gewohnten Ansprechpartner bei uns im Team.“

Nethövel schätzt den direkten, offenen und konstruktiven Umgang aller Beteiligten quer durch die flachen Hierarchieebenen bei Henrich. „Die Wege bei uns sind kurz, wir sitzen auf derselben Etage, wie die Geschäftsführung. Dort stehen für kurzfristige Anliegen alle Türen offen. Anregungen von Mitarbeitern werden gern aufgenommen und nach kurzfristiger Prüfung umgesetzt. Die kümmern sich.“ So wurde auf Anregung des Galabau-Verantwortlichen Mario Kolf ein mit verzinkten Stahlgitter-Wänden verkleideter Fahrradunterstand auf dem Gelände eingerichtet. Nethövel schätzt auch das Gesundheitsfürsorge-Programm „It´s my Life“ im Haus.

Die Stimmung im Team ist seinen Angaben nach sehr gut. „Wir haben eine gute Mischung aus sehr erfahrenen älteren Kollegen und ambitionierten jungen Mitarbeitenden. So ergibt sich ein sehr lebendiger Austausch, der beiden Seiten nützt.“

Ihr Henrich-Ansprechpartner

Jörg Nethövel
Leitung Tiefbau

Tel.: +49 2241 121-111

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