Henrich Marktinfo

Aktuelle Branchen-News

Wir informieren Sie

Preisanpassungen der Industrie

Preisanpassung aufgrund Nahost-Konflikt

Aufgrund der steigenden Kosten insbesondere für einzelne Rohstoffe werden die Konditionen zum 07.04.2026 angepasst.

Energiebedingte Preisanpassung

Vor dem Hintergrund des massiven Anstiegs der Energiepreise werden die Konditionen zum 01.04.2026 angepasst.

Temporärer Dieselzuschlag

Ab dem 01.04.2026 werden die Frachten in Form eines „temporären Dieselzuschlags“ angepasst. Dies ist aufgrund der starken Schwankungen auf den Energie- und Transportmärkten in den arabischen Förderregionen notwendig.

Die aktuelle Situation auf den Rohstoffmärkten und im deutschen Tiefbaumarkt

Gerne möchten wir Sie fortlaufend und transparent über die Entwicklungen auf dem Markt informiert halten.

Einführung Dieselzuschlag und aktuelle Preisentwicklung

Aufgrund der aktuellen geopolitischen Entwicklungen erhebt Hilger Holz GmbH ab dem 20.03.2026 einen Dieselzuschlag.

Einführung temporärer Diesel- und Energiekostenzuschläge

Um die Versorgung weiterhin zuverlässig sicherstellen zu können, sieht sich Koll Steine gezwungen, temporäre Zuschläge einzuführen.

Weitergabe gestiegener Rohstoff-, Energie- und Transportkosten

Die aktuelle geopolitische Situation im Nahen Osten wirkt sich unmittelbar auf die Transport- und Frachtkosten entlang der gesamten Lieferkette aus. Aus diesem Grund ist die Rheinzink GmbH & Co. KG gezwungen, einen Teil der zusätzlichen Kosten weiterzugeben.

Einführung Teuerungszuschlag

Die Betonwerk Carl Plötner GmbH sieht sich leider gezwungen, ab dem 07.04.2026 einen Nahost-Konflikt-Aufpreis auf alle Lieferungen und Abholungen zu erheben.

Information zur Preisanpassung bei Energiekosten

Die Südwestdeutsche Kalksandstein Vertriebsgesellschaft mbH sieht sich gezwungen eine notwendige Anpassung des Energiekostenzuschlages vorzunehmen. 

Preisanpassung aufgrund Nahost-Konflikt

Die anhaltenden geopolitischen Spannungen, insbesondere im Nahen Osten, führen weiterhin zu spürbaren Belastungen der internationalen Beschaffungs- und Transportketten. In der Folge steigen die Kosten insbesondere für einzelne Rohstoffe sowie Energie, Logistik und vor allem Kraftstoffe entlang der gesamten Wertschöpfungskette deutlich an.

Wie gewohnt sind wir stetig bestrebt durch interne Optimierungsmaßnahmen Kostensteigerung abzufedern, dies ist in einem derartigen Ausmaß und Kurzfristigkeit leider nicht möglich.

Um partnerschaftlich und transparent mit diesen Kostensteigerungen umzugehen, hat Sakret sich entschieden, mit Wirkung zum 7. April 2026 (Lieferdatum) einen Zuschlag in Höhe von 6 EUR/to festzulegen. Dieser Zuschlag löst den bisher vorhandenen %-ualen Zuschlag ab.

Da sich derzeit geopolitisch keine Entspannung andeutet, kann es im weiteren Verlauf des Jahres zu weiteren Kostensteigerungen kommen.

Sakret hat sich bewusst für die Umsetzung als Zuschlag und in absoluter Höhe entschieden, um diese Situation transparent darzustellen.

Auf unseren Rechnungen werden wir diesen Zuschlag wie bereits etabliert ausweisen und in den Nettopreis der einzelnen Produkte berücksichtigen, die Bruttopreise bleiben hiervon unberücksichtigt.

Wir hoffen auf einen partnerschaftlichen Umgang in dieser Sondersituation.

Energiebedingte Preisanpassung

Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten haben zu einem sprunghaften und massiven Anstieg der Energiepreise geführt. Besonders deutlich zeigt sich dies beim Gaspreis.

Gas zählt zu den wesentlichen Kostenfaktoren in der Herstellung von Ziegeln. Die drastisch gestiegenen Energiepreise führen daher – trotz Absicherungsgeschäften – zu erheblichen Mehrkosten in der Produktion.

Vor diesem Hintergrund sieht sich JUWÖ Poroton Ziegel Werke leider gezwungen, die Konditionen an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Dies erfolgt über eine Rabattrückführung und wird voraussichtlich in folgendem Rahmen erfolgen.

Preisanpassung:  

  • Gefüllte Außenwandsteine 3 %.  
  • Ungefüllte Außenwandsteine und Innenwandsteine 5 %.

 

Lieferungen bis einschließlich 31.03.2026 sowie bereits laufende Bauvorhaben werden selbstverständlich noch zu den bisher vereinbarten Konditionen ausgeführt.

Für Lieferungen auf Basis neuer Aufträge ab dem 01.04.2026 müssen wir abhängig von der weiteren Entwicklung der Energiepreise diese Anpassung berücksichtigen.

Sollte sich die Situation an den Energiemärkten wieder entspannen, werden entsprechende Kostenentlastungen selbstverständlich zeitnah auch in den Konditionen weitergegeben.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis für diese außergewöhnliche Situation und freuen uns auf die weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Einführung eines temporären Dieselzuschlags

Wie wir alle seit Wochen aus den aktuellen Medien entnehmen können, scheint der Konflikt im Nahen Osten entgegen aller Hoffnungen leider vorerst kein schnelles Ende zu nehmen.

Dies stellt uns alle vor erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen.

Durch die starken Schwankungen auf den Energie- und Transportmärkten in den arabischen Förderregionen erhöhen sich die aktuellen Preise auch bei unseren Zuschlagstoffen und allen anderen Wareneingängen derzeit drastisch.

Die Wotan Zement GmbH sieht sich daher leider gezwungen, die Frachten ab dem 01.04.26 in Form eines „temporären Dieselzuschlags“ bis auf Weiteres um 6% anzupassen, um die Spediteure in dieser wirklich schwierigen Phase zu unterstützen und dadurch einen weiterhin reibungslosen Ablauf der Belieferung der Kunden gewährleisten zu können.

Bei weiteren signifikanten Preissteigerungen in diesem Sektor behalten sie sich eine erneute Anpassung vor.

Sobald sich das aktuelle Preisniveau wieder nachhaltig entspannt, wird der Dieselzuschlag wieder entsprechend reduziert bzw. dann natürlich auch wieder gestrichen.

Für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung in dieser außergewöhnlichen Situation bedanken wir uns ausdrücklich und freuen uns auf eine weiterhin gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Die aktuelle Situation auf den Rohstoffmärkten und im deutschen Tiefbaumarkt

Verfügbarkeit und Kostenentwicklung
Die Versorgung mit Rohstoffen ist aktuell weitestgehend gesichert. Ware ist verfügbar, sofern die aufgerufenen Marktpreise akzeptiert werden. Die Preisniveaus entlang der gesamten Wertschöpfungskette steigen allerdings nahezu täglich weiter.

Umgang mit Bestellmengen
Hamsterkäufe sind keine Alternative, denn sie führen, wie Mitte 2021, nur dazu, dass die Industrie entweder die Auftragsannahme aufgrund der Überlastung einstellen oder Mengen kontingentieren muss. Das wollen wir vermeiden. Wir behalten uns deshalb weiterhin vor, Bestellungen, die deutlich von den üblichen Mengen abweichen, nur unter Vorbehalt zu bestätigen oder gegebenenfalls mengenmäßig anzupassen.

Verfügbarkeit und Lieferzeiten
In den letzten Monaten wurden deutlich geringere Mengen als üblich an die Handelslager bestellt. Der März hat nun mit offenem Wetter wieder Tiefbau ermöglicht, was den raschen Aufbau von Beständen im Handelslager zur Folge hatte. Baustellen wurden eröffnet und benötigen ebenfalls Material. Hinzu kommt ein Unsicherheitsaufschlag durch die Krisensituation.
Daraus resultiert, dass es auch bei Standardartikeln zu verlängerten Lieferzeiten kommen kann. Bitte gehen Sie bei Ihrer Lagerbevorratung und im Objektbedarf auch bei Standardartikeln von einer Lieferzeit von ca. 3 Wochen aus. Mit den Urlaubszeiten in Handel und Industrie als auch dem verknappten und verteuerten Frachtraum in den kommenden kurzen Wochen zwischen Ostern und Pfingsten kann sich diese Situation möglicherweise noch verschärfen. Bitte kommunizieren Sie das auch zu Ihren Kunden.

Angebote
Der Beginn der Tiefbausaison bringt auch viele Objektanfragen mit sich. Daneben hat sich aber auch die Anzahl der Anfragen seit Krisenbeginn deutlich erhöht, weil man sich dadurch eine Sicherheit zu Preisen, Preisbindungen und Verfügbarkeiten verspricht. Das deutlich erhöhte Anfragevolumen bringt es mit sich, dass sich die Bearbeitungszeit erhöht. Sie können die Geschwindigkeit der Anfragenbearbeitung unterstützen, indem Sie die unsere Hinweise zu den Objektanfragen beachten (siehe dazu Preiskatalog 2026, Seite 5).

Alternativangebote
Aktuell bekommen wir viele Alternativanfragen zu vollwandigen Kabelschutz- oder Kanalrohren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für diese Anfragen aktuell keine Angebote erstellen können.

Ausblick
Wir beobachten alle relevanten Marktentwicklungen weiterhin kontinuierlich und sorgfältig. Über Änderungen, die Auswirkungen auf Preise, Lieferfähigkeit oder Projektkalkulationen haben, werden wir Sie selbstverständlich umgehend informieren. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis, Ihre Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen in diesen für alle herausfordernden Zeiten

Einführung Dieselzuschlag und aktuelle Preisentwicklung

Aufgrund der aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie der damit einhergehenden deutlichen Steigerungen bei Transport- und Dieselkosten sehen wir uns leider gezwungen, einen Teil dieser Mehrkosten vorübergehend weiterzugeben. Auch unsere Lieferanten haben ihre Fracht- und Bezugspreise in den vergangenen Wochen entsprechend angepasst.

Ab dem 20.03.2026 erheben wir daher einen Dieselzuschlag in Höhe von 2,00 € netto pro m³, der auf unseren Rechnungen gesondert ausgewiesen wird.

Dieser Zuschlag ist als temporäre Maßnahme vorgesehen und wird bei Entspannung der Kostensituation entsprechend angepasst oder aufgehoben.

Darüber hinaus sorgt die weiterhin angespannten Rohholzversorgung für folgende Preisanpassungen:

Ab dem 23.03.:

KVH / DUO / BSH sowie das gesamte Schnittholzsegment: ca. 5 %

Holzfaserprodukte: ca. +3–7 %

Ab dem 01.04.:

ESB / OSB: ca. +10 %

Im Laufe des Monats April rechnen wir mit weiteren Preisanpassungen in vergleichbarem Umfang.

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen und danken Ihnen für die weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Einführung temporärer Diesel- und Energiekostenzuschläge

Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten, insbesondere die Eskalation seit Ende Februar 2026, führen zu erheblichen Verwerfungen auf den globalen Energiemärkten. Neben der Zerstörung von Förderkapazitäten wirkt sich vor allem die eingeschränkte Nutzung zentraler Transportwege wie der Straße von Hormus spürbar auf die Verfügbarkeit und Preise von Energie aus.

Die daraus resultierenden, sprunghaften Kostensteigerungen im Transport- und Energiebereich haben unmittelbare Auswirkungen auf unsere Lieferkette. Um die Versorgung weiterhin zuverlässig sicherstellen zu können, sehen wir uns daher gezwungen, temporäre Zuschläge einzuführen. Diese Maßnahme ist für uns unausweichlich, erfolgt jedoch mit dem Ziel, die Belastung für Sie so transparent und moderat wie möglich zu gestalten.

Ab wann gelten die Zuschläge?

  • Diesel-Zuschlag (Auslieferungen): ab 30. März 2026
  • Energiekosten-Zuschlag (Material): ab 13. April 2026

Höhe der Zuschläge
Der Diesel-Zuschlag wird abhängig von der Frachtzone erhoben (4,70 € bis 28,10 €).
Der Energiekosten-Zuschlag beträgt 1,2 % auf Materialpositionen (ausgenommen Paletten, Kommissionierung, Umladekosten und Gutschriften).

Kalkulationsbasis
Die Dieselzuschläge wurden gemeinsam mit unseren Spediteuren auf Basis realer Transportparameter (Hin- und Rückfahrten, Ø 40 l/100 km, 0,39 €/l) ermittelt und werden vollständig weitergegeben.

Regelungen im Überblick

  • Bereits bestätigte Aufträge bis einschließlich 26. März 2026 bleiben Energie-zuschlagsfrei
  • Übergangszeitraum:
    • Lieferungen bis 11. April 2026 ohne Energiekostenzuschlag
    • Diesel-Zuschlag für Auslieferungen ab 30. März 2026
  • Transparente Ausweisung auf der Rechnung (separat bzw. positionsbezogen)

Preissystematik
Um schnell und flexibel auf die dynamische Entwicklung reagieren zu können, arbeiten wir bewusst mit einem Zuschlagsmodell und verzichten aktuell auf neue Preislisten.

Dauer der Maßnahme
Die Zuschläge werden ausschließlich so lange erhoben, wie es die Situation erfordert. Sobald sich die Energiepreise nachhaltig stabilisieren und sich dies auch in den vorgelagerten Lieferketten widerspiegelt, werden wir die Zuschläge entsprechend anpassen oder vollständig zurücknehmen.

Weitergabe gestiegener Rohstoff-, Energie- und Transportkosten

Durch die aktuelle geopolitische Situation im Nahen Osten und die Blockade der Straße von Hormus sind die Energie- und insbesondere die Dieselpreise in sehr kurzer Zeit deutlich angestiegen. Diese Entwicklung wirkt sich unmittelbar auf die Transport- und Frachtkosten entlang der gesamten Lieferkette aus.

Trotz intensiver interner Maßnahmen zur Kostenkompensation und der bewussten Entscheidung, einen Großteil der Mehrbelastungen selbst zu tragen, ist es unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht möglich, die gestiegenen Frachtkosten vollständig zu absorbieren. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, einen Teil der zusätzlichen Kosten in einer moderaten Höhe von ca. 9 EUR/Tonne zum 15. April 2026 in den Markt weiterzugeben.

Selbstverständlich behalten wir die Situation kontinuierlich im Blick. Sollten sich die Rahmenbedingungen wieder entspannen, werden wir dies berücksichtigen.

Unverändert gilt: RHEINZINK steht für höchste Produktqualität, verlässliche Lieferfähigkeit und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit im dreistufigen Vertrieb. Die Versorgung mit Feinzink und eine kontinuierliche Produktion sind weiterhin langfristig abgesichert, um Sie auch in einem herausfordernden Marktumfeld zuverlässig beliefern zu können.

Einführung Teuerungszuschlag

Um dauerhaft wettbewerbsfähige Preise sowie eine verlässliche Versorgung mit unseren Produkten gewährleisten zu können, kalkulieren wir außergewöhnliche Einflüsse – wie beispielsweise den derzeitigen Nahostkonflikt – grundsätzlich nicht im Rahmen unserer regulären Preisbildung mit ein.

Die aktuellen weltpolitischen Entwicklungen führen jedoch zu erheblichen Belastungen entlang der gesamten Liefer- und Transportkette. Insbesondere stark gestiegene Energie- und Kraftstoffkosten sowie volatile Frachtraten stellen uns derzeit vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

Vor diesem Hintergrund sehen wir uns leider gezwungen, ab dem 07.04.2026 einen Nahost-Konflikt-Aufpreis in Höhe von 2,4% auf den Netto-Rechnungsendbetrag auf alle Lieferungen und Abholungen zu erheben.

Selbstverständlich werden wir die Kostenentwicklung kontinuierlich beobachten und entsprechende Maßnahmen – bei einer Entspannung der Situation – anpassen.
Diese Maßnahmen dienen ausschließlich dazu, die außergewöhnlich gestiegenen Kosten aufzufangen und weiterhin eine zuverlässige Belieferung in gewohnter Qualität sicherzustellen.

Information zur Preisanpassung bei Energiekosten

Wie Sie sicher bereits der aktuellen Marktlage entnommen haben, hat sich die Kostensituation seit dem 01.03.2026 auf dem Energie- und Treibstoffmarkt überproportional (>10 %) erhöht. 

Dies bedeutet für Sie, dass wir eine notwendige Anpassung unseres gesondert ausgewiesenen Energiekostenzuschlages, aufgrund der massiv gestiegenen Energiekosten, wie folgt vornehmen müssen: 

Ab dem 13.04.2026 werden wir unsere Energiekostenzuschläge für den Bezug unserer Kalksandsteine wie folgt anpassen:

+ 4,00 € pro Tonne bei Zufuhr bzw.

+ 2,50 € pro Tonne bei Abholung.

Dieser neue Energiekostenzuschlag besitzt bis auf Weiteres für alle laufenden und neubeginnenden Bauvorhaben seine Gültigkeit. Die Erhöhung gilt für eine Preisspanne eines durchschnittlichen Dieselpreises von 1,85 €/l (brutto) bis 2,30 €/l (brutto). Der Monatsdurchschnitt wird in der zweiten Woche des Folgemonats ermittelt. Wird diese Preisspanne überschritten, erfolgt eine weitere Erhöhung. Wird diese Preisspanne unterschritten, wird der bisherige Energiekostenzuschlag, gemäß unserer SWKV-Preisliste 2026, wieder in reduzierter Form in Abrechnung gebracht. 

Auf dieser Grundlage möchten wir Ihnen die größtmögliche Transparenz bieten.