Henrich Marktinfo

Aktuelle Branchen-News

Wir informieren Sie

Preisanpassungen der Industrie

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Lieferkettenkosten

Unser Lieferant Blanke informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen ab dem 01.06.2026 entlang der internationalen Lieferketten.

Entwicklung der Energie-, Rohstoff- und Logistikkosten

Unser Lieferant Interbau Blink informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der internationalen Beschaffungs- und Lieferketten ab dem 04.05.2026.

Entwicklung der Energie- und Transportkosten

Da sich das erhöhte Kostenniveau verfestigt hat, sieht sich Villeroy & Boch veranlasst, ab dem 13.04.2026 einen temporären marktbedingten Anpassungsbeitrag für Lieferungen einzuführen.

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Transportkosten

Vor diesem Hintergrund nimmt Velux zum 01.07.2026 eine Preisanpassung über alle Produktkategorien hinweg vor.

Preisanpassungen im Bereich Elektrowerkzeuge und Zubehör

Unser Lieferant Bosch informiert aktuell über Anpassungen seiner Preisstruktur zum 01.07.2026.

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten

Unser Lieferant Kränzle informiert aktuell über notwendige Preisanpassungen zum 01.07.2026 in verschiedenen Produktbereichen.

Entwicklung der Energie- und Rohstoffkosten

Vor diesem Hintergrund nimmt GUTEX zum 15.06.2026 Preisanpassungen in verschiedenen Produktgruppen vor.

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten

Unser Lieferant Erkelenz Glas informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette ab dem 01.06.2026.

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten

Vor diesem Hintergrund nimmt BMI BRAAS ab dem 01.06.2026 Preisanpassungen in verschiedenen Produktgruppen vor.

Preisanpassung aufgrund stark gestiegener Rohstoffkosten

Die Baumit GmbH sieht sich gezwungen zum 18.05.2026 eine Preisanpassung vorzunehmen.

Informationen über Preisanpassungen

Die Lage auf den globalen Rohstoffmärkten erfordert leider eine Anpassung der Preise zum 11.05.2026.

Information über Preiserhöhung

Die Saint-Gobain Isover G+H AG sieht sich gezwungen, die Preise für Produkte der Preisliste Hochbau und Objektbau ab dem 11.05.2026 zu erhöhen.

Anpassung der Sortimentspreise

Damit die Saint-Gobain Weber GmbH weiterhin zuverlässig beliefern und die gewohnt hohe Produktqualität sicherstellen kann, werden zum 01.06.2026 die Sortimentspreise angepasst.

Informationen über Preisanpassungen

Die Lage auf den globalen Rohstoffmärkten erfordert leider eine Anpassung der Preise zum 04.05.2026.

Informationen über Preiserhöhung

Die Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG sieht sich gezwungen, die Verkaufspreise ab dem 01.06.2026 erneut zu erhöhen.

Preisanpassung aufgrund Nahost-Konflikt

Aufgrund der steigenden Kosten insbesondere für einzelne Rohstoffe werden die Konditionen zum 07.04.2026 angepasst.

Energiebedingte Preisanpassung

Vor dem Hintergrund des massiven Anstiegs der Energiepreise werden die Konditionen zum 01.04.2026 angepasst.

Temporärer Dieselzuschlag

Ab dem 01.04.2026 werden die Frachten in Form eines „temporären Dieselzuschlags“ angepasst. Dies ist aufgrund der starken Schwankungen auf den Energie- und Transportmärkten in den arabischen Förderregionen notwendig.

Die aktuelle Situation auf den Rohstoffmärkten und im deutschen Tiefbaumarkt

Gerne möchten wir Sie fortlaufend und transparent über die Entwicklungen auf dem Markt informiert halten.

Einführung Dieselzuschlag und aktuelle Preisentwicklung

Aufgrund der aktuellen geopolitischen Entwicklungen erhebt Hilger Holz GmbH ab dem 20.03.2026 einen Dieselzuschlag.

Einführung temporärer Diesel- und Energiekostenzuschläge

Um die Versorgung weiterhin zuverlässig sicherstellen zu können, sieht sich Koll Steine gezwungen, temporäre Zuschläge einzuführen.

Weitergabe gestiegener Rohstoff-, Energie- und Transportkosten

Die aktuelle geopolitische Situation im Nahen Osten wirkt sich unmittelbar auf die Transport- und Frachtkosten entlang der gesamten Lieferkette aus. Aus diesem Grund ist die Rheinzink GmbH & Co. KG gezwungen, einen Teil der zusätzlichen Kosten weiterzugeben.

Einführung Teuerungszuschlag

Die Betonwerk Carl Plötner GmbH sieht sich leider gezwungen, ab dem 07.04.2026 einen Nahost-Konflikt-Aufpreis auf alle Lieferungen und Abholungen zu erheben.

Information zur Preisanpassung bei Energiekosten

Die Südwestdeutsche Kalksandstein Vertriebsgesellschaft mbH sieht sich gezwungen eine notwendige Anpassung des Energiekostenzuschlages vorzunehmen. 

Information zum Energiekostenzuschlag

Infolge sprunghaft gestiegener Frachten sieht sich die Metten Stein+Design GmbH & Co. KG leider gezwungen, ab dem 01.04.2026 vorübergehend einen Energiekostenzuschlag zu berechnen.

Einführung eines Energiekostenzuschlages

Die KLB Klimaleichtblock GmbH sieht sich leider gezwungen, ab dem 01.04.2026 einen Energiekostenzuschlag zu erheben.

Information zum Energiekostenzuschlag

KANN GmbH Baustoffwerke sieht sich gezwungen einen Energiekostenzuschlag einzuführen. 

Information zum Energiekostenzuschlag

Die deutlich gestiegenen Preise für Gas, Strom und
Diesel wirken sich zunehmend auf die Produktions- und Logistikkosten aus, sodass sich die H+H Deutschland GmbH gezwungen sieht, ab dem 07.04.2026 einen Energie- und Logistikzuschlag zu erheben.

Einführung einer temporären Energiekostenpauschale

Um auch langfristig eine zuverlässige Belieferung sicherzustellen, sieht sich die EHL AG veranlasst, eine temporäre Energiekostenpauschale einzuführen.

Anpassung der Energiekostenzulage

Die Dyckerhoff Beton Rheinland-Pfalz GmbH & Co. KG sieht sich gezwungen ab dem 18.03.2026 eine Energiekostenzulage einzuführen. 

Energiekostenzuschlag auf alle Anlieferungen

Aufgrund der steigenden Diesel-Preise wird die Basamentsteine Böcke GmbH bei allen Anlieferungen einen Energiekostenzuschlag berechnen.

Einführung einer temporären Energiekostenpauschale

Die BBG Foliengesellschaft mbH Berlin ist gezwungen einen temporären Energiezuschlag ab dem 09.03.2026 zu
aktivieren. 

Einführung eines Energiekostenzuschlags

Um die gestiegenen Kosten teilweise aufzufangen, sieht sich die Bisotherm GmbH gezwungen, einen Energiekostenzuschlag zu erheben

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Lieferkettenkosten

Unser Lieferant Blanke informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der internationalen Lieferketten.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf Rohstoffmärkte, Energiepreise und globale Lieferketten zu steigenden Beschaffungs- und Produktionskosten.

Nach sorgfältiger Bewertung der aktuellen Marktsituation sieht sich Blanke daher veranlasst, zum 01.06.2026 Preisanpassungen vorzunehmen. Diese erfolgen differenziert auf Produktebene und nicht in Form einer pauschalen linearen Erhöhung.

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme dazu, auch künftig die gewohnt hohe Produktqualität, Lieferfähigkeit und den gewohnten Service zuverlässig sicherzustellen.

Weitere Informationen zu den betroffenen Produktbereichen werden von Blanke gesondert bekannt gegeben.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Entwicklung der Energie-, Rohstoff- und Logistikkosten

Unser Lieferant Interbau Blink informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der internationalen Beschaffungs- und Lieferketten.

Nach Angaben des Herstellers führen die anhaltenden geopolitischen Entwicklungen weiterhin zu steigenden Belastungen in den Bereichen Beschaffung, Energie und Logistik. Diese externen Einflüsse wirken sich zunehmend auf die Herstellung und Auslieferung der Produkte aus.

Vor diesem Hintergrund sieht sich Interbau Blink dazu veranlasst, die Verkaufspreise zum 04.05.2026 um 3,8 % anzupassen.

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme dazu, die außergewöhnlichen Kostensteigerungen teilweise auszugleichen und auch künftig eine zuverlässige Lieferfähigkeit sowie die gewohnt hohe Produktqualität sicherzustellen.

Interbau Blink bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis und hofft auf eine nachhaltige Entspannung der aktuellen Marktsituation.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

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Entwicklung der Energie- und Transportkosten

Unser Lieferant Villeroy & Boch informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers haben die geopolitischen Entwicklungen in den vergangenen Wochen zu anhaltenden Kostensteigerungen insbesondere in den Bereichen Energie, Treibstoffe und Logistik geführt. Diese externen Einflüsse wirken sich zunehmend auf die gesamte Lieferkette aus.

Villeroy & Boch weist darauf hin, dass die Marktentwicklung zunächst aufmerksam beobachtet wurde. Da sich das erhöhte Kostenniveau jedoch verfestigt hat, sieht sich der Hersteller veranlasst, ab dem 13.04.2026 einen temporären marktbedingten Anpassungsbeitrag für Lieferungen einzuführen.

Der Anpassungsbeitrag gilt unabhängig vom Auftragsdatum für alle Lieferungen ab dem genannten Stichtag und wird transparent als separate Position auf den jeweiligen Rechnungen ausgewiesen.

Nach Angaben des Herstellers handelt es sich hierbei um eine marktabhängige und ausdrücklich temporäre Maßnahme. Die Entwicklung der Energie- und Transportkosten wird kontinuierlich überprüft. Bei einer nachhaltigen Entspannung der Marktsituation soll der Anpassungsbeitrag entsprechend angepasst oder wieder zurückgenommen werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

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Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Transportkosten

Unser Lieferant Velux informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der internationalen Liefer- und Wertschöpfungsketten.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen weiterhin zu erhöhten Belastungen in verschiedenen Bereichen der Produktion und Logistik. Insbesondere bei Rohstoffen wie Glas, Aluminium und Polyurethan sowie bei Energie- und Transportkosten verzeichnet Velux spürbare Kostensteigerungen.

Vor diesem Hintergrund nimmt Velux zum 01.07.2026 eine Preisanpassung von durchschnittlich +2,5 % über alle Produktkategorien hinweg vor.

Der Hersteller betont, dass diese Maßnahme notwendig ist, um auch künftig die gewohnte Produktqualität, eine hohe Lieferfähigkeit, einen verlässlichen Service sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung des Sortiments sicherstellen zu können.

Nach Angaben von Velux wurde die Anpassung bewusst moderat gehalten, um die Auswirkungen für Handel und Verarbeiter so gering wie möglich zu halten und auch in einem herausfordernden Marktumfeld ein verlässlicher Partner zu bleiben.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

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Preisanpassungen im Bereich Elektrowerkzeuge und Zubehör

Unser Lieferant Bosch informiert aktuell über Anpassungen seiner Preisstruktur zum 01.07.2026.

Nach Angaben des Herstellers erfolgt die Anpassung vor dem Hintergrund aktueller wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowie einer strategischen Neuausrichtung in ausgewählten Kernsegmenten. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit wichtiger Produktbereiche weiter zu stärken und gezielt in deren Vermarktung zu investieren.

Von den Anpassungen betroffen sind verschiedene Produktgruppen aus den Bereichen Bosch Professional, Bosch DIY, Zubehör, Messtechnik, Gartenwerkzeuge sowie After-Sales-Service und Ersatzteile.

Die durchschnittlichen Anpassungen bewegen sich je nach Produktbereich zwischen rund +1,5 % und +5,0 %. Gleichzeitig werden einzelne strategische Produktgruppen – darunter ausgewählte Schrauber, Winkelschleifer und Linienlaser – neu positioniert und teilweise zu günstigeren Konditionen angeboten.

Bosch weist darauf hin, dass die konkreten Anpassungen produktabhängig erfolgen und daher je nach Sortiment unterschiedlich ausfallen können.

Nach Angaben des Herstellers dienen diese Maßnahmen dazu, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Marke zu sichern und Kunden auch künftig mit innovativen Produkten, hoher Qualität und zuverlässiger Verfügbarkeit zu unterstützen.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder einzelnen Produktgruppen sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten

Unser Lieferant Kränzle informiert aktuell über notwendige Preisanpassungen in verschiedenen Produktbereichen.

Nach Angaben des Herstellers konnten Kostensteigerungen in den vergangenen Jahren durch Optimierungen in den Bereichen Einkauf, Prozesse und Effizienzmaßnahmen weitgehend kompensiert werden. In den letzten Monaten haben sich jedoch mehrere wesentliche Kostenfaktoren erneut deutlich erhöht.

Besonders betroffen sind wichtige Rohstoffe wie Kupfer, Messing und Stahl. Darüber hinaus wirken sich weiterhin hohe Energiepreise sowie steigende Lohn- und Logistikkosten auf die Herstellung und Bereitstellung der Produkte aus.

Vor diesem Hintergrund nimmt Kränzle zum 01.07.2026 folgende Preisanpassungen vor:

  • Hochdruckreiniger, Sauger und Kehrmaschinen: ca. +3 %

  • Motorpumpen, Zubehör und Ersatzteile: ca. +4 %

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme dazu, auch künftig die gewohnte Produktqualität, hohe Lieferfähigkeit und einen zuverlässigen Service sicherzustellen.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder einzelnen Produktbereichen sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Entwicklung der Energie- und Rohstoffkosten

Unser Lieferant GUTEX informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie-, Rohstoff- und Beschaffungsmärkten.

Nach Angaben des Herstellers sorgen die anhaltenden geopolitischen Entwicklungen weiterhin für hohe Kostenbelastungen entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette. Eine nachhaltige Entspannung der aktuellen Marktsituation ist derzeit laut GUTEX nicht absehbar.

Vor diesem Hintergrund nimmt GUTEX zum 15.06.2026 Preisanpassungen in verschiedenen Produktgruppen vor.

Je nach Produktbereich erfolgen die Anpassungen laut Hersteller im Bereich von ca. +4 % bis +7,5 %.

Zusätzlich weist GUTEX darauf hin, dass derzeit geprüft wird, ob der aktuell bestehende Energiekostenzuschlag künftig vollständig in die neuen Preise integriert werden kann.

Für die Umsetzung gelten nach Angaben des Herstellers folgende Regelungen:

  • alle Auslieferungen und Abholungen ab dem 15.06.2026 erfolgen zu den neuen Konditionen

  • Bestellungen, die bis einschließlich 03.06.2026 eingehen und bis spätestens 14.06.2026 ausgeliefert oder abgeholt werden, können noch zu bisherigen Konditionen berücksichtigt werden

GUTEX betont außerdem, dass die Maßnahmen dazu dienen sollen, weiterhin verlässliche Prozesse und Versorgungssicherheit im Tagesgeschäft gewährleisten zu können.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten

Unser Lieferant Erkelenz Glas informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette.

Nach Angaben des Unternehmens bleiben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin angespannt. Insbesondere Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten sowie steigende Energie-, Transport- und Logistikkosten wirken sich zunehmend auf Produktion, Beschaffung und Kalkulation aus.

Trotz intensiver Maßnahmen zur Prozessoptimierung und Kostenreduzierung lassen sich die aktuellen Belastungen laut Erkelenz Glas nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund gelten für Auftragseingänge ab dem 01.06.2026 angepasste Teuerungszuschläge in verschiedenen Produktbereichen:

  • Glas- und Glasanlagen inklusive Beschläge: ca. +12 %

  • Beschläge: ca. +5 %

Die Zuschläge gelten laut Hersteller sowohl für bestehende Bruttopreislisten als auch für vereinbarte Nettopreise.

Zusätzlich weist Erkelenz Glas darauf hin, dass für Produkte der SteelLine-Serie künftig neue Listenpreise gelten. Hierfür erfolgt keine separate Berechnung eines Teuerungszuschlags.

Nach Angaben des Unternehmens wird die weitere Marktentwicklung kontinuierlich beobachtet, um auf Veränderungen entsprechend reagieren zu können.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Logistikkosten

Unser Lieferant BMI BRAAS informiert aktuell über weitere Belastungen auf den internationalen Rohstoff-, Energie- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die anhaltenden geopolitischen Entwicklungen weiterhin zu erheblichen Kostensteigerungen entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette. Besonders betroffen sind derzeit energieintensive Produktbereiche sowie Logistik- und Transportkosten.

Vor diesem Hintergrund nimmt BMI BRAAS ab dem 01.06.2026 Preisanpassungen in verschiedenen Produktgruppen vor.

Betroffen sind unter anderem:

  • Dachsteine: ca. +4 % bis +6 %

  • Dachziegel: ca. +6 % bis +8 %

  • Unterdeckbahnen und DuroVent: ca. +9 % bis +15 %

  • Dämmung: ca. +12 % bis +15 %

  • Solar PV Premium und PV Indax: ca. +6 % bis +9 %

Nach Angaben des Herstellers wurden die Anpassungen bewusst auf ausgewählte Produktbereiche begrenzt, um die Umsetzung möglichst transparent und nachvollziehbar zu gestalten.

Zusätzlich weist BMI BRAAS darauf hin, dass der bisherige variable Dieselzuschlag künftig durch eine variable Regelfracht ersetzt wird, in der die bisherigen Zuschläge bereits berücksichtigt sind.

Für bestehende Konditionen gilt laut Hersteller:

  • bisherige Konditionen behalten für Lieferungen und Abholungen bis einschließlich 29.05.2026 ihre Gültigkeit

  • Selbstabholungen müssen innerhalb von 14 Tagen nach bestätigtem Termin erfolgen

  • Baustellenbelieferungen werden bei begrenzten Kapazitäten vorrangig behandelt

BMI BRAAS geht derzeit davon aus, die Versorgung im weiteren Jahresverlauf sicherstellen zu können. Sollte es bei einzelnen Produkten oder Farbkombinationen zu Einschränkungen kommen, sollen entsprechende Alternativen geprüft werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Entwicklung der Rohstoff- und Logistikkosten

Unser Lieferant Baumit informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Lieferkette.

Hintergrund sind die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sowie die damit verbundenen Unsicherheiten auf den internationalen Rohstoff- und Energiemärkten. Besonders betroffen sind derzeit Rohstoffe und Vorprodukte auf petrochemischer Basis, deren Preise sich zuletzt nochmals deutlich erhöht haben.

Nach Angaben von Baumit wirken sich diese Entwicklungen zunehmend auf Produktion, Beschaffung und Logistik aus. Trotz umfangreicher interner Maßnahmen zur Kostenoptimierung lassen sich die aktuellen Mehrbelastungen laut Hersteller nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund nimmt Baumit Anpassungen in verschiedenen Produktbereichen vor. Zusätzlich weist der Hersteller darauf hin, dass sich die hohe Volatilität an den Märkten aktuell besonders auf Dämmstoffe auswirkt.

Daher gelten Preise für Dämmstoffe ausschließlich tagesaktuell zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Angebote besitzen eine begrenzte Gültigkeit.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Information über Preiserhöhung

Unser Lieferant Knauf informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen entlang der internationalen Beschaffungs-, Produktions- und Transportketten.

Hintergrund sind die anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie die damit verbundenen Unsicherheiten auf den internationalen Energie- und Rohstoffmärkten. Nach Angaben von Knauf wirken sich insbesondere steigende Kosten für Energie, Logistik und rohstoffnahe Vorleistungen zunehmend auf die gesamte Wertschöpfungskette aus.

Trotz kontinuierlicher Optimierungs- und Effizienzmaßnahmen lassen sich diese externen Marktbelastungen laut Hersteller nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund nimmt Knauf ab dem 11. Mai 2026 Preisanpassungen in verschiedenen Produktbereichen vor:

  • Trockenbausysteme: Anpassungen von ca. 3–5 %

  • Putz-, Fassaden- und Bodensysteme: Anpassungen von ca. 4–7 %

Die Umsetzung erfolgt produktgruppenspezifisch und kann bei einzelnen Materialien abweichen.

Zusätzlich weist Knauf darauf hin, dass insbesondere rohstoffabhängige Produkte – beispielsweise im Bereich Dämmstoffe und Abdichtungssysteme – weiterhin starken Marktschwankungen unterliegen können. Dadurch sind kurzfristige Anpassungen oder eingeschränkte Verfügbarkeiten einzelner Produkte nicht auszuschließen.

Es gelten jeweils die zum Zeitpunkt der Lieferung gültigen Konditionen.

Selbstverständlich beobachten auch wir bei Henrich die weitere Entwicklung kontinuierlich und stehen im engen Austausch mit unseren Industriepartnern.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Information über Preiserhöhung

Unser Lieferant Saint-Gobain Isover G+H AG informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen in den Bereichen Energie, Produktion und Logistik.

Nach Angaben des Herstellers führen insbesondere die weiterhin stark steigenden Energiekosten sowie höhere Belastungen bei Vorlieferanten und Dienstleistern zu deutlich erhöhten Herstell- und Transportkosten entlang der gesamten Lieferkette.

Trotz bereits umgesetzter Preisanpassungen und kontinuierlicher Maßnahmen zur Kostenreduzierung lassen sich die aktuellen Entwicklungen laut Saint-Gobain Isover G+H AG nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund nimmt Saint-Gobain Isover G+H AG ab dem 11. Mai 2026 Preisanpassungen im Bereich Hochbau und Objektbau vor.

Betroffen sind insbesondere:

  • Lanaé-Produkte

  • Glaswolle-Produkte

  • Steinwolle-Produkte

  • ULTIMATE-Produkte

Die Anpassungen erfolgen im Durchschnitt um ca. 5,3 %.

Saint-Gobain Isover G+H AG weist außerdem darauf hin, dass die neuen Konditionen für sämtliche Lieferungen ab dem 11.05.2026 gelten – unabhängig vom ursprünglichen Bestellzeitpunkt. Maßgeblich ist jeweils der bestätigte Liefertermin.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Anpassung der Sortimentspreise

Unser Lieferant Saint-Gobain Weber informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen in den Bereichen Rohstoffe, Energie, Produktion und Logistik.

Nach Angaben des Herstellers haben sich seit der letzten Marktinformation insbesondere die Preise für Rohstoffe, energieintensive Vorprodukte sowie zement- und sandbasierte Komponenten erneut spürbar erhöht. Auch Verpackungsmaterialien bewegen sich weiterhin auf einem überdurchschnittlich hohen Preisniveau.

Zusätzlich führen steigende Energiepreise sowie höhere Aufwände im Transport- und Logistikbereich zu weiteren Belastungen entlang der gesamten Lieferkette.

Trotz umfangreicher interner Effizienzmaßnahmen lassen sich diese Entwicklungen laut Saint-Gobain Weber nicht mehr vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund nimmt Saint-Gobain Weber ab dem 01.06.2026 Preisanpassungen in folgenden Bereichen vor:

  • Sortiment allgemein: ca. +3,5 %

  • Bitumenhaltige Produkte: ca. +7 %

Der bislang separat ausgewiesene Teuerungszuschlag für bituminöse Produkte wird laut Hersteller künftig direkt in die Produktpreise integriert und ab dem 01.06.2026 nicht mehr gesondert ausgewiesen.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Information über Preisanpassungen

Unser Lieferant Bauder informiert aktuell über weiterhin angespannte Entwicklungen auf den internationalen Rohstoffmärkten.

Nach Angaben des Herstellers bleibt die Verfügbarkeit vieler Rohstoffe weiterhin kritisch und kann derzeit vielfach nur über deutlich höhere Einkaufspreise sichergestellt werden. Die Situation auf den globalen Beschaffungsmärkten wird dabei weiterhin als äußerst volatil und schwer planbar beschrieben.

Vor diesem Hintergrund nimmt Bauder ab dem 04.05.2026 in mehreren Produktbereichen Preisanpassungen vor:

  • Bauder Bitumenbahnen: ca. +12 % bis +18 %

  • BauderPIR & ECO: ca. +12 % bis +18 %

  • Bauder Kunststoff FPO: ca. +10 % bis +15 %

  • Bauder Kunststoff PVC: ca. +15 % bis +20 %

  • BauderLIQUITEC: ca. +5 %

  • Bauder Nutzdach: ca. +5 % bis +10 %

Bauder weist darauf hin, dass die neuen Konditionen bereits ab Lieferdatum 04.05.2026 gelten.

Zusätzlich informiert der Hersteller darüber, dass angefragte oder angebotene Projekte neu kalkuliert werden müssen. Bereits bestätigte Aufträge behalten laut Bauder weiterhin ihre Gültigkeit – vorbehaltlich einer gesicherten Rohstoffversorgung.

Nach Angaben des Herstellers dienen diese Maßnahmen dazu, die Verfügbarkeit der Produkte auch weiterhin aufrechterhalten zu können.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Informationen über Preiserhöhung

Unser Lieferant Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG informiert aktuell über weitere Belastungen auf den internationalen Rohstoff- und Beschaffungsmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie Einschränkungen auf wichtigen Handelswegen weiterhin zu erheblichen Marktverwerfungen. Besonders betroffen sind dabei Rohstoffbeschaffung, Energieversorgung und Logistik.

Zusätzlich wirken sich steigende Kosten in den Bereichen Energie, Transport und Vorprodukte zunehmend auf die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette aus.

Vor diesem Hintergrund sieht sich Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG dazu veranlasst, die Verkaufspreise für Produkte der Bereiche BACHL XPS® und Styrodur® für Lieferungen ab dem 01.06.2026 anzupassen.

Die Umsetzung erfolgt laut Hersteller über eine Anpassung der Nettopreise.

Nach Angaben von Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG dienen diese Maßnahmen dazu, die Versorgungssicherheit und Verfügbarkeit der Produkte auch weiterhin gewährleisten zu können.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Preisanpassung aufgrund Nahost-Konflikt

Unser Lieferant SAKRET informiert aktuell über weitere Belastungen entlang der internationalen Beschaffungs- und Transportketten.

Nach Angaben des Herstellers führen insbesondere die anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie die damit verbundenen Unsicherheiten auf den internationalen Märkten weiterhin zu steigenden Kosten in den Bereichen Rohstoffe, Energie, Logistik und Kraftstoffe.

Trotz kontinuierlicher interner Optimierungsmaßnahmen lassen sich diese kurzfristigen und außergewöhnlichen Marktveränderungen laut SAKRET nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund führt SAKRET mit Wirkung zum 07.04.2026 einen festen Zuschlag für Lieferungen ein. Dieser ersetzt den bislang bestehenden prozentualen Zuschlag und soll die aktuellen Marktbewegungen transparenter darstellen.

Der Hersteller weist außerdem darauf hin, dass sich die geopolitische Lage weiterhin dynamisch entwickelt und zusätzliche Kostensteigerungen im weiteren Jahresverlauf nicht ausgeschlossen werden können.

Nach Angaben von SAKRET wird der Zuschlag transparent auf den Rechnungen ausgewiesen und in die Nettopreise der jeweiligen Produkte eingerechnet.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Energiebedingte Preisanpassung

Unser Lieferant JUWÖ Poroton informiert aktuell über deutliche Kostensteigerungen im Bereich Energieversorgung und Produktion.

Nach Angaben des Herstellers haben die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten – insbesondere die stark gestiegenen Gaspreise – zu erheblichen Mehrbelastungen in der Ziegelproduktion geführt.

Gas zählt laut JUWÖ Poroton zu den zentralen Kostenfaktoren in der Herstellung von Ziegelprodukten. Trotz bereits bestehender Absicherungsmaßnahmen lassen sich die aktuellen Entwicklungen nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund passt JUWÖ Poroton die Konditionen für neue Aufträge ab dem 01.04.2026 an.

Betroffen sind insbesondere:

  • Gefüllte Außenwandsteine: ca. +3 %

  • Ungefüllte Außenwandsteine und Innenwandsteine: ca. +5 %

Bereits laufende Bauvorhaben sowie Lieferungen bis einschließlich 31.03.2026 bleiben laut Hersteller von diesen Anpassungen unberührt.

JUWÖ Poroton weist außerdem darauf hin, dass mögliche Entlastungen auf den Energiemärkten künftig selbstverständlich ebenfalls in den Konditionen berücksichtigt werden sollen.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Einführung eines temporären Dieselzuschlags

Unser Lieferant Wotan Zement informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie starke Schwankungen auf den internationalen Energie- und Transportmärkten derzeit zu erheblichen Kostensteigerungen bei Zuschlagstoffen, Frachten und weiteren Wareneingängen.

Vor diesem Hintergrund sieht sich Wotan Zement dazu veranlasst, ab dem 01.04.2026 einen temporären Dieselzuschlag einzuführen.

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme dazu, die gestiegenen Transportkosten teilweise abzufedern, die eingesetzten Speditionen in der aktuellen Marktsituation zu unterstützen und weiterhin eine zuverlässige Belieferung sicherzustellen.

Wotan Zement weist außerdem darauf hin, dass bei weiteren signifikanten Kostensteigerungen zusätzliche Anpassungen nicht ausgeschlossen werden können. Sollte sich das Marktumfeld nachhaltig entspannen, soll der Zuschlag entsprechend reduziert beziehungsweise wieder aufgehoben werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Die aktuelle Situation auf den Rohstoffmärkten und im deutschen Tiefbaumarkt

Unser Lieferant FRÄNKISCHE Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG informiert aktuell über die weiterhin angespannte Situation auf den Rohstoff-, Transport- und Beschaffungsmärkten.

Nach Angaben des Herstellers ist die Versorgung mit Rohstoffen derzeit grundsätzlich gesichert. Materialien bleiben verfügbar, allerdings weiterhin auf einem hohen und dynamischen Preisniveau entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

FRÄNKISCHE Rohrwerke weist außerdem darauf hin, dass außergewöhnlich hohe Bestellmengen und Bevorratungen die Versorgungssituation zusätzlich belasten können. Um Lieferfähigkeit und Marktstabilität möglichst aufrechtzuerhalten, behält sich der Hersteller vor, außergewöhnliche Mengenbestellungen nur eingeschränkt oder unter Vorbehalt zu bestätigen.

Zusätzlich führen die saisonal stark gestiegene Nachfrage im Tiefbau, erhöhte Lageraufbauten sowie angespannte Transportkapazitäten aktuell zu verlängerten Lieferzeiten – auch bei Standardartikeln.

Nach Angaben von FRÄNKISCHE Rohrwerke sollte derzeit bei Lager- und Objektbestellungen vorsorglich mit Lieferzeiten von ca. drei Wochen kalkuliert werden. Insbesondere in den Wochen rund um Feiertage und Urlaubszeiten kann sich die Situation kurzfristig weiter verschärfen.

Auch die Bearbeitungszeiten für Objektanfragen haben sich durch die hohe Anzahl an Anfragen zuletzt verlängert. Darüber hinaus weist der Hersteller darauf hin, dass aktuell nicht für alle Alternativanfragen Angebote erstellt werden können.

FRÄNKISCHE Rohrwerke beobachtet die weitere Marktentwicklung nach eigenen Angaben kontinuierlich und wird über relevante Änderungen bei Preisen, Lieferfähigkeit oder Projektkalkulationen fortlaufend informieren.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Einführung Dieselzuschlag und aktuelle Preisentwicklung

Unser Lieferant Hilger Holz GmbH informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen in den Bereichen Transport, Energie und Rohstoffversorgung.

Nach Angaben des Unternehmens führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen weiterhin zu deutlich erhöhten Belastungen bei Fracht-, Diesel- und Bezugskosten. Auch Lieferanten und Logistikpartner passen ihre Konditionen derzeit entsprechend an.

Vor diesem Hintergrund erhebt Hilger Holz GmbH ab dem 20.03.2026 einen temporären Dieselzuschlag, der auf den Rechnungen gesondert ausgewiesen wird. Laut Hersteller dient diese Maßnahme dazu, einen Teil der gestiegenen Transportkosten abzufedern und die Lieferfähigkeit weiterhin sicherzustellen.

Zusätzlich sorgt die weiterhin angespannte Rohholzversorgung für weitere Preisanpassungen in verschiedenen Produktbereichen.

Betroffen sind unter anderem:

  • KVH / DUO / BSH sowie Schnittholzprodukte: ca. +5 %

  • Holzfaserprodukte: ca. +3 % bis +7 %

  • ESB / OSB: ca. +10 %

Hilger Holz GmbH weist außerdem darauf hin, dass im weiteren Verlauf zusätzliche Preisanpassungen in vergleichbarer Größenordnung nicht ausgeschlossen werden können.

Nach Angaben des Unternehmens ist der Dieselzuschlag als temporäre Maßnahme vorgesehen und soll bei einer nachhaltigen Entspannung der Kostenentwicklung entsprechend angepasst oder aufgehoben werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Einführung temporärer Diesel- und Energiekostenzuschläge

Unser Lieferant KOLL Steine informiert aktuell über weitere Belastungen auf den internationalen Energie- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Unternehmens führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie Einschränkungen wichtiger internationaler Transportwege derzeit zu erheblichen Auswirkungen auf Energieversorgung, Transportkosten und Lieferketten.

Die daraus resultierenden Kostensteigerungen betreffen insbesondere Energie, Frachten und logistische Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Vor diesem Hintergrund führt KOLL Steine temporäre Zuschläge ein, um die Lieferfähigkeit und Versorgungssicherheit weiterhin gewährleisten zu können.

Die Umsetzung erfolgt in folgenden Bereichen:

  • Diesel-Zuschlag für Auslieferungen: ab 30.03.2026

  • Energiekosten-Zuschlag auf Materialpositionen: ab 13.04.2026

Nach Angaben des Herstellers erfolgt die Berechnung der Dieselzuschläge auf Basis realer Transportparameter gemeinsam mit den eingesetzten Speditionen. Die Zuschläge werden transparent auf den jeweiligen Rechnungen ausgewiesen.

Zusätzlich weist KOLL Steine darauf hin, dass:

  • bereits bestätigte Aufträge bis einschließlich 26.03.2026 energiezuschlagsfrei bleiben

  • Lieferungen bis einschließlich 11.04.2026 ohne Energiekostenzuschlag erfolgen

  • bewusst mit einem flexiblen Zuschlagsmodell gearbeitet wird, um kurzfristig auf Marktbewegungen reagieren zu können

Nach Angaben des Unternehmens sind die Zuschläge ausdrücklich als temporäre Maßnahme vorgesehen und sollen bei einer nachhaltigen Entspannung der Energie- und Transportmärkte entsprechend angepasst oder aufgehoben werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

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Weitergabe gestiegener Rohstoff-, Energie- und Transportkosten

Unser Lieferant Rheinzink GmbH & Co. KG informiert aktuell über steigende Belastungen im Bereich Energie, Transport und Logistik.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie Einschränkungen wichtiger internationaler Handels- und Transportwege derzeit zu deutlich erhöhten Energie- und insbesondere Dieselpreisen. Diese Entwicklungen wirken sich unmittelbar auf Transport- und Frachtkosten entlang der gesamten Lieferkette aus.

Trotz umfangreicher interner Maßnahmen zur Kostenkompensation und der bewussten Entscheidung, einen Großteil der Mehrkosten selbst zu tragen, lassen sich die aktuellen Belastungen laut Rheinzink GmbH & Co. KG nicht vollständig auffangen.

Vor diesem Hintergrund passt Rheinzink GmbH & Co. KG die Frachtkonditionen ab dem 15.04.2026 moderat an.

Gleichzeitig betont der Hersteller, dass die Versorgung mit Feinzink sowie die Produktions- und Lieferfähigkeit weiterhin langfristig abgesichert sind, um auch in einem herausfordernden Marktumfeld eine zuverlässige Belieferung sicherstellen zu können.

Nach Angaben von Rheinzink GmbH & Co. KG wird die weitere Entwicklung der Märkte kontinuierlich beobachtet. Sollte sich die Situation nachhaltig entspannen, sollen entsprechende Entlastungen berücksichtigt werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

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Einführung Teuerungszuschlag

Unser Lieferant Betonwerk Carl Plötner GmbH informiert aktuell über weitere Belastungen entlang der internationalen Liefer- und Transportketten.

Nach Angaben des Unternehmens führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie die damit verbundenen Unsicherheiten auf den Energie- und Transportmärkten derzeit zu erheblichen Kostensteigerungen. Besonders betroffen sind Energie-, Kraftstoff- und Frachtraten entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Betonwerk Carl Plötner GmbH weist darauf hin, dass außergewöhnliche Markteinflüsse grundsätzlich nicht Bestandteil der regulären Preisbildung sind. Die aktuellen Entwicklungen machen jedoch zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um Lieferfähigkeit und Versorgungssicherheit weiterhin gewährleisten zu können.

Vor diesem Hintergrund erhebt Betonwerk Carl Plötner GmbH ab dem 07.04.2026 einen temporären Zuschlag auf Lieferungen und Abholungen.

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme ausschließlich dazu, die außergewöhnlich gestiegenen Kosten teilweise auszugleichen und weiterhin eine zuverlässige Belieferung in gewohnter Qualität sicherzustellen.

Gleichzeitig betont Betonwerk Carl Plötner GmbH, dass die weitere Entwicklung der Märkte kontinuierlich beobachtet wird und entsprechende Anpassungen bei einer nachhaltigen Entspannung der Situation berücksichtigt werden sollen.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Information zur Preisanpassung bei Energiekosten

Unser Lieferant Südwestdeutsche Kalksandstein Vertriebsgesellschaft mbH informiert aktuell über weitere Kostensteigerungen im Bereich Energie und Transport.

Nach Angaben des Herstellers haben sich die Kosten auf den Energie- und Treibstoffmärkten seit Anfang März 2026 deutlich erhöht. Besonders betroffen sind dabei die Transport- und Produktionskosten entlang der gesamten Lieferkette.

Vor diesem Hintergrund passt SWKV ab dem 13.04.2026 die Energiekostenzuschläge für Kalksandsteinprodukte an.

Die Zuschläge gelten sowohl für laufende als auch für neue Bauvorhaben und unterscheiden sich je nach Anlieferung beziehungsweise Abholung.

SWKV weist außerdem darauf hin, dass die Höhe der Zuschläge an die weitere Entwicklung der Dieselpreise gekoppelt ist. Sollte sich das Preisniveau auf den Energiemärkten weiter erhöhen, können zusätzliche Anpassungen erforderlich werden. Bei einer nachhaltigen Entspannung sollen die Zuschläge entsprechend reduziert werden.

Nach Angaben des Herstellers dient dieses Modell dazu, die aktuelle Marktsituation möglichst transparent und nachvollziehbar abzubilden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

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Information zum Energiekostenzuschlag

Unser Lieferant Metten Stein+Design GmbH & Co. KG informiert aktuell über weitere Belastungen auf den internationalen Energie- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie Einschränkungen wichtiger Handels- und Transportwege derzeit zu erheblichen Preisschwankungen auf den Energiemärkten. Besonders betroffen sind dabei Transport- und Frachtkosten entlang der gesamten Lieferkette.

Vor dem Hintergrund deutlich gestiegener Frachten erhebt Metten Stein+Design GmbH & Co. KG ab dem 01.04.2026 vorübergehend einen Energiekostenzuschlag auf den Nettorechnungswert. Dieser wird transparent als gesonderte Position auf den Rechnungen ausgewiesen.

Bereits beauftragte und bestätigte Aufträge bleiben laut Hersteller von dieser Maßnahme ausgenommen.

Metten Stein+Design GmbH & Co. KG weist außerdem darauf hin, dass die Zuschläge regelmäßig überprüft und bei einer nachhaltigen Entspannung der Energie- und Dieselkosten entsprechend angepasst oder wieder aufgehoben werden sollen.

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme dazu, die außergewöhnlichen Marktbelastungen teilweise auszugleichen und weiterhin eine zuverlässige Belieferung sicherzustellen.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

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Einführung eines Energiekostenzuschlages

Unser Lieferant KLB Klimaleichtblock GmbH informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen geopolitischen Spannungen weiterhin zu schwer kalkulierbaren Entwicklungen bei Energie-, Rohstoff- und Transportkosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Betroffen sind dabei insbesondere die Beschaffung von Ausgangsstoffen, die Produktion sowie die Auslieferung der KLB-Wandbaustoffe.

Trotz bereits umgesetzter Maßnahmen zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung lassen sich die aktuellen Mehrbelastungen laut KLB Klimaleichtblock GmbH nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund erhebt KLB Klimaleichtblock GmbH ab dem 01.04.2026 einen temporären Energiekostenzuschlag. Dieser wird transparent und separat auf den jeweiligen Rechnungen ausgewiesen.

Nach Angaben des Herstellers wird die weitere Marktentwicklung kontinuierlich beobachtet. Sollte sich die Situation nachhaltig entspannen, sollen die Zuschläge entsprechend angepasst oder wieder aufgehoben werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Einführung eines Energiekostenzuschlages

Unser Lieferant KANN GmbH Baustoffwerke informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie-, Transport- und Rohstoffmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen Marktentwicklungen weiterhin zu erheblich gestiegenen Energie- und Transportkosten entlang der gesamten Lieferkette. Vor diesem Hintergrund erhebt Kann ab dem 01.04.2026 einen temporären Energie- und Frachtkostenzuschlag.

Die Zuschläge werden produkt- beziehungsweise positionsbezogen auf den Rechnungen transparent ausgewiesen. Ausgenommen hiervon sind unter anderem Paletten, Kommissionierungsgebühren, Umladekosten, Mindermengenzuschläge sowie Gutschriftpositionen.

Zusätzlich weist KANN GmbH Baustoffwerke darauf hin, dass:

  • bereits bestätigte Aufträge bis einschließlich 20.03.2026 unabhängig vom Lieferdatum nicht betroffen sind

  • kurzfristige Lieferungen und Abholungen bis Ende März weiterhin ohne Zuschlag erfolgen können

  • für Lieferungen und Abholungen ab dem 01.04.2026 die neuen Zuschläge berücksichtigt werden müssen

Nach Angaben des Herstellers ist derzeit nur schwer abschätzbar, wie lange die Maßnahme erforderlich bleibt. Sollte sich das Preisniveau – insbesondere im Bereich Diesel und Energie – nachhaltig stabilisieren, sollen die Zuschläge entsprechend angepasst oder wieder aufgehoben werden.

Weitere Anpassungen können abhängig von der weiteren Marktentwicklung nicht ausgeschlossen werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

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Ihr Team Henrich

Information zum Energiekostenzuschlag

Unser Lieferant H+H Deutschland GmbH informiert aktuell über weitere Belastungen auf den internationalen Energie-, Rohstoff- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die anhaltenden geopolitischen Spannungen weiterhin zu deutlich gestiegenen Kosten in den Bereichen Energie, Produktion und Logistik. Besonders betroffen sind derzeit Gas-, Strom- und Dieselpreise, die sich unmittelbar auf energieintensive Herstellprozesse sowie Transport- und Frachtkosten auswirken.

Auch Vorlieferanten und Logistikpartner sehen sich laut H+H Deutschland GmbH mit erheblichen Mehrkosten konfrontiert, die sich entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette bemerkbar machen.

Trotz umfangreicher interner Maßnahmen zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung lassen sich diese Belastungen nach Angaben des Herstellers nicht mehr vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund erhebt H+H Deutschland GmbH ab dem 07.04.2026 temporäre Energie- und Logistikzuschläge auf Lieferungen. Diese werden transparent auf den jeweiligen Rechnungen ausgewiesen.

H+H Deutschland GmbH weist außerdem darauf hin, dass die Berechnung der Zuschläge auf öffentlich verfügbaren Marktinformationen zu Energie- und Kraftstoffpreisen basiert und regelmäßig überprüft wird.

Nach Angaben des Herstellers sollen die Zuschläge bei einer nachhaltigen Entspannung der Energie- und Rohstoffmärkte entsprechend angepasst oder wieder aufgehoben werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Einführung einer temporären Energiekostenpauschale

Unser Lieferant EHL AG informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie-, Rohstoff- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie die anhaltenden Unsicherheiten auf den internationalen Märkten weiterhin zu erheblichen Preisbewegungen in den Bereichen Energie, Rohstoffe und Logistik.

Trotz umfangreicher interner Maßnahmen zur Stabilisierung der Lieferketten lassen sich die dynamischen Kostensteigerungen laut EHL nicht vollständig kompensieren.

Vor diesem Hintergrund führt EHL ab dem 16.03.2026 eine temporäre Energiekostenpauschale ein. Diese unterscheidet sich je nach Abholung beziehungsweise Lieferung und wird transparent auf den jeweiligen Rechnungen berücksichtigt.

EHL weist außerdem darauf hin, dass die relevanten Kostenentwicklungen fortlaufend beobachtet werden. Bei weiteren signifikanten Veränderungen der Marktbedingungen können zusätzliche unterjährige Anpassungen erforderlich werden.

Nach Angaben des Herstellers erfolgen entsprechende Informationen hierzu mit einer kurzen Vorankündigungsfrist.

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Ihr Team Henrich

Anpassung der Energiekostenzulage

Unser Lieferant Dyckerhoff Beton Rheinland-Pfalz GmbH & Co. KG informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie-, Rohstoff- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die aktuellen politischen Entwicklungen sowie die damit verbundenen Preissteigerungen bei Energie und Rohstoffen derzeit zu deutlich erhöhten Kraftstoff- und Transportkosten entlang der gesamten Lieferkette.

Besonders betroffen sind hierbei die Frachtkosten von Speditionen und Lieferpartnern.

Vor diesem Hintergrund passt Dyckerhoff Beton Rheinland-Pfalz GmbH & Co. KG ab dem 18.03.2026 die bestehenden Energiekostenpositionen an, um einen Teil der gestiegenen externen Energie- und Transportkosten aufzufangen.

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme dazu, die aktuellen Marktbelastungen teilweise auszugleichen und weiterhin eine zuverlässige Belieferung sicherzustellen.

Dyckerhoff Beton Rheinland-Pfalz GmbH & Co. KG weist außerdem darauf hin, dass die weitere Entwicklung der Märkte kontinuierlich beobachtet wird und bei einer nachhaltigen Entspannung entsprechende Anpassungen berücksichtigt werden sollen.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Energiekostenzuschlag auf alle Anlieferungen

Unser Lieferant Basamentsteine Böcke GmbH informiert aktuell über erhebliche Belastungen auf den Rohstoff-, Energie- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Unternehmens führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen derzeit zu stark steigenden Rohstoffpreisen sowie zu erheblichen Mehrkosten im Bereich Energie und Logistik. Besonders betroffen sind dabei Transport- und Frachtkosten infolge deutlich gestiegener Dieselpreise.

Basamentsteine Böcke GmbH weist darauf hin, dass die dynamischen Marktbewegungen aktuell eine laufende Anpassung der Kalkulationen erforderlich machen. Auch Speditionen und Lieferpartner sehen sich laut Hersteller mit erheblichen Kostensteigerungen konfrontiert.

Vor diesem Hintergrund erhebt Basamentsteine Böcke GmbH ab dem 16.03.2026 einen temporären Energiekostenzuschlag auf Anlieferungen. Dieser wird pauschal auf die ausgewiesenen Frachtkosten berechnet.

Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich hierbei ausdrücklich um eine dynamische und zeitlich begrenzte Maßnahme. Sollte sich das Preisniveau auf den Energie- und Transportmärkten nachhaltig verändern, sollen die Zuschläge entsprechend angepasst werden.

Die Maßnahme dient laut Basamentsteine Böcke GmbH dazu, die Lieferfähigkeit und Versorgungssicherheit weiterhin gewährleisten zu können.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Einführung eines temporären Energiekostenzuschlages

Unser Lieferant BBG Foliengesellschaft mbH Berlin informiert aktuell über erhebliche Belastungen auf den internationalen Energie-, Rohstoff- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Unternehmens führen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen derzeit zu starken Preisbewegungen bei Rohstoffen und Vorprodukten. Besonders betroffen sind Produkte und Materialien aus asiatischen Märkten, für die aktuell nur eingeschränkt belastbare Preis- und Lieferaussagen möglich sind.

Zusätzlich wirken sich die Entwicklungen zunehmend auf den Logistikbereich aus. Laut BBG kam es zuletzt zu deutlichen Preissteigerungen sowohl bei Landtransporten als auch insbesondere im Bereich der Seefrachten. Gleichzeitig sind Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit internationaler Transporte derzeit eingeschränkt.

Vor diesem Hintergrund rechnet BBG Foliengesellschaft mbH Berlin kurzfristig mit weiteren Preissteigerungen bei Produkten und Transportkosten.

Da sich diese Entwicklungen aktuell nur schwer kalkulieren lassen und nicht über die reguläre Preisgestaltung abgebildet werden können, aktiviert BBG Foliengesellschaft mbH Berlin ab dem 09.03.2026 einen temporären Energiezuschlag.

Nach Angaben des Unternehmens dient diese Maßnahme dazu, die außergewöhnlichen Marktbewegungen transparent und nachvollziehbar abzubilden und die Lieferfähigkeit weiterhin sicherzustellen.

BBG Foliengesellschaft mbH Berlin weist außerdem darauf hin, dass die weitere Entwicklung der Märkte kontinuierlich beobachtet wird und über relevante Veränderungen fortlaufend informiert werden soll.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

Ihr Team Henrich

Einführung eines Energiekostenzuschlags

Unser Lieferant Bisotherm informiert aktuell über weitere Belastungen auf den Energie- und Transportmärkten.

Nach Angaben des Herstellers führen die anhaltenden geopolitischen Spannungen weiterhin zu erheblichen Preissteigerungen bei Kraftstoffen und Energie. Diese Entwicklungen wirken sich unmittelbar auf Produktions- und Logistikkosten entlang der gesamten Lieferkette aus.

Vor diesem Hintergrund erhebt Bisotherm ab dem 16.03.2026 einen temporären Energiekostenzuschlag auf den Rechnungsendwert. Dieser gilt sowohl für Abholungen als auch für Lieferungen und wird transparent auf den jeweiligen Rechnungen ausgewiesen.

Nach Angaben des Herstellers dient diese Maßnahme dazu, die außergewöhnlich gestiegenen Energie- und Logistikkosten teilweise auszugleichen und weiterhin eine zuverlässige Belieferung sicherzustellen.

Bisotherm weist außerdem darauf hin, dass die weitere Marktentwicklung regelmäßig überprüft wird. Sollte sich die Situation nachhaltig entspannen, sollen die Zuschläge entsprechend angepasst oder wieder aufgehoben werden.

Selbstverständlich stehen auch wir bei Henrich im engen Austausch mit unseren Industriepartnern und beobachten die weitere Entwicklung kontinuierlich.

Bei Fragen zu laufenden Projekten, Angeboten oder Materialverfügbarkeiten sprechen Sie unser Team jederzeit gerne an.

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