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EIN- & VERKAUF STAHLHANDEL

Henrich verfolgt eine auf Nachhaltigkeit und Kontinuität ausgelegte Personalstrategie. Viele Mitarbeiter haben bereits ihre Ausbildung bei Henrich absolviert und sind seit Jahrzehnten im Unternehmen aktiv. Ein Beispiel dafür ist Ulrich Bitz, Jahrgang 1963 – zuständig für Ein- und Verkauf im Stahlhandel. Er berichtet dem Henrich-Geschäftsführer André Cely direkt.

1980 hatte Ulrich Bitz sein Vorstellungsgespräch bei Edith Henrich, die das Unternehmen damals führte. Bitz erinnert sich gut daran, wie es dazu kam. Ursprünglich habe er Bankkaufmann werden wollen, doch bei einem Praktikum hatte sich gezeigt, dass dieser Job für Arbeiterkind Ulrich Bitz „zu wenig praxisbezogen“ war.

Wie er zu Henrich kam? „In der Zeitung hatte ich die Stellenausschreibung gelesen und bin einfach hingegangen. Herr Wingen, der damalige Ausbildungsleiter, hat mir nach zehn Minuten direkt einen Termin mit Edith Henrich organisiert.

Edith Henrich hat sich persönlich um uns Auszubildende gekümmert und sich zum Beispiel unsere Berufsschulzeugnisse angeschaut. Ich habe mir in internen Schulungen Warenkenntnisse erworben und war in meiner Lehrzeit auch drei Monate als Lagerarbeiter aktiv, um zu wissen, was da läuft. Was man anfasst, bleibt auch im Kopf hängen.“

Das ist für Bitz bis heute ein wichtiger Punkt: „Hier bekommt man auch viele direkte Kontakte mit Abholern. Bis heute gehen unsere Azubis auch ins Lager, wenn auch nur noch zwei bis drei Wochen.“ Im Sommer 1982 beendete Bitz seine Ausbildung und verabschiedete sich zum Wehrdienst. Noch während der Bundeswehrzeit rief Edith Henrich an. Bitz: „Sie fragte mich, ob ich nach dem Wehrdienst im Stahlhandel anfangen möchte.“

Er habe nie woanders arbeiten wollen, sagt Ulrich Bitz. Da ist zum einen die familiäre Atmosphäre unter den Kollegen, da ist zum anderen die Möglichkeit, „selbstständig zu arbeiten“. Bitz gefällt, dass die neue Geschäftsführung noch mehr Transparenz ins Unternehmen gebracht hat. „Früher haben wir erst am Jahresende über Ergebnisse gesprochen. Heute erhalten wir wöchentlich ein Reporting über Umsätze und Ergebnis.“

Ulrich Bitz ist seit mehr als drei Jahrzehnten mit dem Familienunternehmen Henrich verbunden. Den Übergang zum neuen Eigentümer Fink-Stauf hat er bruchlos erlebt. „Herr Fink-Stauf hat mitgeteilt, dass seine Tochter Anke Fink-Stauf in die Geschäftsführung eintreten wird. Für mich ist das gelebte Kontinuität. Das hat mir Vertrauen gegeben.“