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Lehm – im Winter warm, im Sommer kühl wohnen

Rekordtemperaturen im Sommer und der aktuellen Kälteeinbruch: Stets stellt sich die Frage nach einer effizienten Dämmung und der Energieeffizienz – Stichwort: U-Wert. Wie können die Temperaturen in den eigenen vier Wänden bei gleichzeitig gesundem Raumklima auf einem angenehmen Niveau gehalten werden? Dominik Brocks, Standortleiter bei Henrich in Much, lenkt die Aufmerksamkeit auf das ökologische Bauen und Dämmen mit Lehm und anderen natürlichen Baustoffen. Er ist ökologischer Fachkaufmann mit umfassender Erfahrung auf diesem Feld.

Innendämmung mit ökologischen Baustoffen – nicht nur ästhetisch betrachtet eine gute Option

In der Bestandssanierung von Altbauten ist das Dämmen von außen verbreitet. „Insbesondere bei bauhistorisch wertvollen oder denkmalgeschützten Bauten ist die Innendämmung mit ökologischen Baustoffen nicht nur aus ästhetischen Gründen eine sehr gute Option“, so Henrich-Experte Brocks: Eine Innendämmung beispielsweise mit Claytec-Produkten erfüllt diese Anforderungen. Ein weiterer Henrich-Partner für die ökologische Innenwanddämmung ist die Firma Steico. Sie produziert Holzfaserdämmstoffe und Ausblasdämmungen aus Papier oder Holz und ist mit diesen Produkten eine perfekte Ergänzung für den Bau beziehungsweise Ausbau mit Lehm.

Vorteil eines solchen Systems: „Die Wände können weiter atmen. Das kommt dem Raumklima zugute“, so der Henrich-Ökologie-Experte Brocks aus Much. Zudem haben Lehmbaustoffe weitere Vorteile: Ihre Wärmspeicherkapazität ist doppelt so hoch wie die von Rigips. Henrich-Lehmbau-Experte Dominik Brocks: „Fachleute sprechen von einem Latenzwärmespeicher. Tagsüber nehmen Lehmwände Wärme auf und geben sie erst in den kälteren Abendstunden wieder ab. So wirken sie als Pufferspeicher, und es kommt in Lehmbauten nicht zu extremen Temperaturspitzen.“

Das ist eine natürliche Art der Raumklimatisierung“, so Brocks. Das gilt seinen Angaben nach für sämtliche Baustoffe mit Lehm. Dazu zählen Lehmziegel, Lehmputz und auch spezielle Lehm-Dämmplatten von Claytec, bei denen beispielsweise Schilf und Hanf mit eingearbeitet sind. Lehm bindet darüber hinaus Schad- und Geruchsstoffe und ist sehr langlebig (bis zu mehr als 150 Jahren).

Der Einzugsbereich von Henrich Much: Eitorf, Gummersbach, Neunkirchen-Seelscheid, Nümbrecht, Overath, Pohlhausen, Ruppichteroth und Siegburg-Heide.

Beratungen zum Thema „Lehm“ und ökologischen Baustoffen sind über Much hinaus auch in weiteren Henrich-Niederlassungen möglich. Hierzu sollte vor Ort ein Termin vereinbart werden.

Ihr Henrich-Ansprechpartner

Dominik Brocks
Standortleiter Much

Tel: +49 2245 919914

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